CURIS® - Mikrochirurgischer Radiofrequenzgenerator
Der mikrochirurgische Radiofrequenzgenerator CURIS® basiert auf der gewebeschonenden 4 MHz Technologie, die es ermöglicht effektiv und schonend zu koagulieren, Läsionen zu erzeugen oder zu schneiden und damit die Patientenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren.
Anwendungen
Vielseitigkeit in der HNO
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Anwendung in der HNO -
SUTTER RaVoR™ Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP) -
SUTTER RF-Tonsillotomie -
SUTTER bipolare RaVoR™ Elektrode für den Zungengrund -
SUTTER bipolare RaVoR™ Elektrode für die Zungengrundtonsillen -
SUTTER bipolare RaVoR™ Elektrode für die Nasenmuschel -
SUTTER bipolare RaVoR™ Elektrode für den Weichgaumen -
TV Beitrag Uniklinik Freiburg zum Thema RaVoR™ -
CURIS® Radiofrequenztechnologie Technologie - Tonsillotomie -
CURIS® Demonstration
RaVoR™ - Radiofrequenz-Volumenreduktion
(von Nasenmuschel, Weichgaumen, Zungengrund etc.) ist eine interstitielle, also „blinde“, Anwendung. Der Operateur hat keinerlei visuelles Feedback und muss sich daher bei der Sicherheit und bei den Ergebnissen vollends auf das System verlassen, weshalb hier eine generatorseitige Gewebeüberwachung unverzichtbar ist. Intelligent regelt die AutoRF™- Funktion impedanzgesteuert, und damit abhängig vom Gewebezustand, die Leistungsabgabe des CURIS®. Sobald die Läsion ihre richtige Größe erreicht hat, beendet der CURIS®- Generator die Aktivierung automatisch (AUTO STOP-Funktion) und gibt ein akustisches Signal.
Zusätzliche Sicherheit bringt das auf Wunsch zuschaltbare akustische Feedback (AUDIO FEEDBACK). Während der Läsionsbildung wird der sich verändernde Gewebezustand anhand definierter Tonstufen angezeigt (je weiter vorangeschritten die Läsion, desto höher der Ton). Diese Funktion kann auch verwendet werden, um den Komfort für den Patienten zu erhöhen, indem dieser während einer ambulanten Behandlung mithören kann, was genau im Gewebe passiert.
Hier finden Sie genauere Informationen zu den einzelnen Anwendungen
Plastische und ästhetische Chirurgie
Saubere und freie Schnittführung ist mit dem CURIS® selbstverständlich. Den Grad der Hämostase bestimmt der Operateur selbst.
Präzises und gleichzeitig schnelles Arbeiten sind möglich. Das Gewebe kann so ohne unnötige Schmerzen oder Narben heilen. Diese Kombination gelingt nur, wenn Energie höchst fokussiert und mit minimaler lateraler Hitzeausdehnung abgegeben wird. Dafür sorgt beim CURIS® eine besonders homogene Verteilung der Feldlinien, dank der Frequenz von 4 MHz und der AutoRF™-Steuerung. Weil bei dem dynamischen Vorgang „Schneiden“ das Gerät permanent mit wechselnden Bedingungen (z. B. Haut, Fett und Muskel in einer Schnittbewegung) zurechtkommen muss, wird erst durch aktive Leistungs-Regelung mit AutoRF™ ein optimales Ergebnis erzielt.
Optimale Koagulation, je nach Bedarf, dank zweier bipolarer Modi. Für gröbere Instrumente mit breiteren Spitzen ab etwa 1 mm steht der Macro-Modus zur Verfügung. Den Vorteil – die Präzision – feiner Instrumente bringt der Precise-Modus zur Geltung.
Einstellbar in 0,5 Watt-Schritten und mit einer besonders schonenden Charakteristik kann selbst bei feinsten Arbeiten und neben sensiblen Strukturen sicher koaguliert werden.

