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Die bipolare RaVoR™-Elektrode nach "Binner" bietet die Möglichkeit, Patienten mit hyperplastischen Nasenmuscheln schnell, ambulant und mit geringster Patientenbelastung zu behandeln.

 

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Produktvorteile

Autoklavierbar und wiederverwendbar
Die bipolaren RaVoR™-Sonden von Sutter bieten Anwendern einen großen Kostenvorteil. Die Sonden können ähnlich wie Standard-Instrumente aufbereitet und autoklaviert werden.
 

Anatomisch angepasst
Die Sonden sind anatomisch jeweils so geformt, dass der Ort der Applikation gut erreicht werden kann, die Sicht und
Kontrolle optimal für den Chirurgen sind und die Applikation sicher ist.

 

Optimale Läsion
Die Form der erzeugten Läsion ist oval im Querschnitt und langgezogen. Im Vergleich zu runden Läsionen wird bei einer oval geformten Läsion erreicht, dass ein größeres Areal behandelt wird und gleichzeitig Knochenstrukturen oder Schleimhaut möglichst geschont werden. Die Läsion passt sich der Anatomie besser an.
 

Schutz der Schleimhaut
Eine dünne Schutz-Isolation der Sonden, die mit in das Gewebe eingeführt wird, sorgt für einen Schutz der Oberfläche vor thermischer Schädigung. Dank dieser Technologie werden postoperative Schmerzen reduziert und ein sanfter Heilungsverlauf erreicht.

 

 

Anwendungen

RaVoR™ an den Nasenmuscheln

Die minimalinvasive Radiofrequenz-Volumenreduktion (RaVoR™) der Nasenmuscheln, bei der die Funktion der Nasenschleimhäute erhalten bleibt, wird bei vielerlei Indikationen durchgeführt.

RaVoR™ der Nasenmuscheln ist oft integraler Teil einer schlafchirurgischen Behandlung, z.B. beim habituellen Schnarchen, bei milder Schlafapnoe oder begleitend zur CPAP-Therapie. Häufig werden die Nasenmuscheln auch bei Behinderung der Nasenatmung, oft im Zuge einer Septumkorrektur oder bei Rhinitis verkleinert. 

RaVoR™ an den Nasenmuscheln wird meist ambulant durchgeführt. Dank der autoklavierbaren Sonden, die keine hohen Einmalkosten verursachen, eignet sich der Eingriff auch als unterstützende Maßnahme.

 

 

 

 

 

 

 

FAQ

Bietet RaVoR™ Temperaturkontrolle?

Nein, eine Temperaturkontrolle ist nicht notwendig.
Bei der RaVoR™ Methode wird ausreichend Energie appliziert, um das Gewebe zu erhitzen und die Läsion zu schaffen, aber nicht so viel, um zu einer Austrocknung zu führen.
Bei der definierten Intensitätseinstellung am Gerät ist laut OP-Protokoll eine entsprechende Applikationszeit vorgegeben. Zur Sicherheit verfügen unsere Generatoren zusätzlich über die AutoRF™-Funktion, die bei erhöhtem Gewebewiderstand, also bei Beginn unerwünschter Austrocknung des behandelten Areals, die Leistung drastisch nach unten regelt und damit garantiert, dass optimale chirurgische Ergebnisse ohne eine unnötige Schädigung erzielt werden können.

Wie hoch ist die Temperatur im Gewebe?

Wenn nach den Vorgaben in dem von uns angebotenen OP-Leitfaden gearbeitet wird, liegt die Temperatur im Gewebe in der Regel zwischen 60°C und 100°C. Das Gewebe wird also erhitzt, es kocht aber nicht und trocknet damit nicht aus.

Schaltet sich Ihr Gerät bei zu hoher Leistung automatisch ab?

Die AutoRF™-Funktion des BM-780 II regelt die Leistung bei erhöhtem Gewebewiderstand drastisch zurück. Bei zu hoher Leistungseinstellung kann es jedoch zu unerwünschten Effekten kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Vorgaben aus unserem OP-Leitfaden unbedingt eingehalten werden. Dieses erprobte OP-Verfahren haben wir in enger Zusammenarbeit mit unseren klinischen Partnern erarbeitet um, trotz des naturgemäß fehlenden visuellen Feedbacks bei der interstitiellen Anwendung, optimale Ergebnisse zu erzielen.

Wie oft kann man die Sonden wiederverwenden?

Für die Aufbereitung unserer Sonden gelten die allgemeinen Richtlinien zur Desinfektion, Reinigung und Sterilisation wiederverwendbarer chirurgischer Instrumente. Bei sachgemäßer Behandlung garantieren wir 20 Anwendungen, zahlreiche Kunden berichten uns, dass bei entsprechender Pflege die autoklavierbaren Sonden problemlos weit öfter als 20 Mal eingesetzt werden konnten. Entscheidend ist, dass die Instrumente vor jedem Eingriff kurz inspiziert werden. So können Beschädigungen der Sonden vor dem Eingriff erkannt und die Instrumente ausgetauscht werden.

Wie gut sind die Erfolge der RaVoR™ an den Nasenmuscheln?

Bei entsprechend sorgfältiger Auswahl der Patienten werden die Ergebnisse der RaVoR™ an der Nasenmuschel mit weit mehr als 90% Erfolgsquote angegeben.
Wie gut ist die Toleranz der Therapie seitens der Patienten?
Die Toleranz der Behandlung durch die Patienten ist sowohl intra-, als auch perioperativ ausgesprochen gut.
Nach der RaVoR™-Behandlung hypertropher Nasenmuscheln treten postoperativ meistens keine Schmerzen oder Komplikationen auf. Lediglich ein vorübergehendes Anschwellen der Nasenmuscheln und eine damit verbundene Obstruktion treten auf.

 

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Produktbroschüre
CURIS® Radiofrequenzgenerator (DE) [1,9 MB]

 Gebrauchsanweisung:

 

Weiterführende Informationen finden Sie in den Anwendungsberichten in der Mediathek.

 

 

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